Stefan Schweigler, MA.

Kontakt
Telefon: 
+43-1-4277 484 33
Adresse: 

tfm | Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Althanstraße 12-14, UZA II-Rotunde, 1090 Wien
5. Stock, Zimmer 2H 556

Forschungsinteressen: 

 

Medienkulturwissenschaft, Queer Studies, Affect Studies

Laufende Projekte: 

 

Medienwissenschaftliches Dissertationsprojekt, Arbeitstitel: "Aushalten und Haushalten: Mediologien des Zuhauses im Kontext intersektional-queerer Neoliberalismuskritik"

Biografie: 

 

• 2003-2008: HTBLA Ortweinschule für Kunst und Design, Sparte Grafik- und Kommunikationsdesing, Graz

• 2007–2009: Praktika in den Bereichen Grafikdesign und Filmproduktion

• 2008: Zivildienst Odilien-Institut für Menschen mit Sehbhinderung, Graz

• 2009-2012: Bachelorstudium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Universität Wien (Nebenstudium: Geschichte)

• 2010–2015: Studentischer Mitarbeiter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

• 2011-2016: Redakteur und Lektor bei

SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenchaft (2011-2013)

escape! Strategien des Entkommens (Online-Publikation zur gleichnamigen Tagung) (2014-2015)

politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Wien (2014–2016).

• 2013–2016: Masterstudium der Theater-, Film- und Medientheorie. Masterarbeit: "Gefühlte Gefüge. Medien zwischen Affekt, Attachement, Assemblage" (Nebenstudium: Gender Studies)

• 2015–2016: Praktikum und Produktionsassistenz ORF, Abteilung "Familie und Unterhaltung"

• 2015–2017: Mitarbeiter im allgemeinen Personal des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

• 2016: Gemeinsam mit Stefan Sulzenbacher Konzeption und Leitung von Wiener Workshops zur Medienwissenschaft 1/2016: Fluktuationen. Universität Wien, in Kooperation mit dem TopKino 26. Und 27. Mai 2016.

• Seit 2017: Universitätsassistent Prä-Doc bei Andrea Seier am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft.

Publikationen: 
  • Rezension zu "Christina Bartz u.a. (Hg_innen): Gehäuse. Mediale Einkapselungen", In: rezens.tfm, 2019/1.
  • Gemeinsam mit Melanie Konrad: Rezension zu "Marie-Luise Angerer: Intensive Milieus und zufällige Begegnungen", In: rezens.tfm, 2017/2.
  • „Nachrichten vom New Materialism an den Körperbegriff“, in: Körperdinge (= Tortuga #3: Körper, Heft 2), Graz: Tortuga Kulturverein Transdisziplinären Austauschs 3/2017, S. 8–12.
  • Gemeinsam mit Stefan Sulzenbacher: „Television Expanded und die Popularisierung politischer Narrative“. In: Mobilität (= politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Wien, Ausgabe 39), Wien: Inst. f. Politikwissenschaft 2016, S. 29–34.
  • Als Herausgeber gemeinsam mit Melanie Konrad: politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien, Ausgabe 39, Mobilität2016.
  • "Dispositive des untätigen und unnützen Herumliegens. Eine Reibungsfläche von Passivität und Nutzenverständnis". In: stumm. Beleuchtungen der Leere. (= SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Band 10), Wien: Lit 2015, S.55-66.
  • "Passivität und Arbeit in Masters of Sex". In: Body of Work. (= FAK. Feministisches ArbeitsKollektiv. Ausgbe 1), Karlsruhe: FAK 2015, S.78-79.
  • Rezension zu "Thomas Waitz: Bilder des Verkehrs. Repräsentationspolitiken der Gegenwart". In: Freiheiten, Öffentlichkeiten (= politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Wien. Ausgabe 37) Wien: Inst. f. Politikwissenschaft 2015, S.53-55. 
  • "Nationalsexualität, Primetime der Gemütlichkeit und Angry White Men. Affekte und Diskurse mit Andreas Gabalier". In: Sexualität und Geschlecht (= politix. Zeitschrift des Instituts für Politikwissenschaft der Uni Wien. Ausgabe 36), Wien: Inst. f. Politikwissenschaft 2014, S.52-55.
  • Als Herausgeber: Gemeinsam mit Andrea Höller und Hanna Palmanshofer: animalisch. Kreaturen und Kreationen (= SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Band 4), Wien Lit 2012.
Vorträge: 
  • "Queering Domopolitics. Prekäre Bilder von Zuhause, Heimat und Sexualität", im Rahmen von: FFK – 32. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Potsdam: März 2019.
  • "Aushalten und Haushalten. Dispositive des Zuhauses im Kontext queerer Affekte", im Rahmen von: 15. tfm-Forschungstag, Universität Wien: März 2019.
  • "Animation als Etho-Ökologie. Zur ethischen Praxis queerfeministischer Games", im Rahmen von: In Wirklichkeit Animation. 4. Konferenz zur deutschsprachigen Animationsforschung, im Panel "Ethische und politische Dimensionen von Animation" mit Maike Sarah Reinerth und Naima Alam, FH St. Pölten: November 2018.
  • "Shame und Pain. Dispositive des Zuhauses im Kontext queerer Affekte", im Rahmen von: Fakultätsöffentliche Vorträge, Universität Wien: Oktober 2018.
  • "Problematisierungen des expressiv-elektiven unternehmerischen Subjekts in queer-feministischen medialen Praktiken", im Rahmen von: Konversatorium zur Mediengeschichte, Universität Wien: November 2017.
  • "Sad Home Politics. Trauriges Zuhause-Sein als Milieu der Begegnung von Theorien der Passivität, der Bad Feelings und des Relationalen", im Rahmen von: Teilhabe, Macht, Kritik. Zur Widerständigkeit relationalen Denkens, Universität Konstanz: August 2017.
  • Respondenz über Medienökologien und Remedialisierung zum Vortrag von Lisa Åkervall ("Post-Subjektive Sounds. Mutationen der Stimme in Digitalen Medienökologien"), im Rahmen von: Politik des Films. Unerhörte Stimme, Universität Wien: November 2014.
  • "(Re)Animation und Nostalgie", im Rahmen von: In Bewegung setzen. Konferenz zur deutschsprachigen Animationsforschung, AG Animation der Gesellschaft für Medienwissenschaft: Universität Hamburg: November 2012.
  • Gemeinsam mit Vanessa Scharrer: "Gefilmt und vergangen: Ruine und Monument", im Rahmen von: Kinolog 2: Tatorte. Auflesen Erzeugen, Universität Wien: Jänner 2012.
Lehrveranstaltungen: 

WiSe 2019/20:

  • Übung im Ergänzungsmodul 'Gender' mit Kathrin Wojtowitcz: "Medienkunst und internationales Queer Cinema: Mezipatra Festival 2019"
  • Übung im Masterstudiengang im Modul 'Intersektionale Perspektiven': "Illness, Disability und Queer Crip Theory in der Medienwissenschaft"

SoSe 2019:

  • Übung im Ergänzungsmodul 'Gender' mit Georg Vogt: "Regenbogenmedialität: EuroPride 2019"
  • Übung im Aufbaumodul: "Theorien von Gewicht: Zum Verhältnis von Gender und medientheoretischem Kanon" 

SoSe 2018:

  • Übung im Vertiefungsmodul: "Inszenierte Räume. Smart Homes und Comfort Zones? Das Zuhause als medienwissenschaftliche Figur". 

WS 2017/18:

  • Proseminar im Aufbaumodul: "Medientheorie. Einführung in die Medientheorie".

SoSe 2017:

  • Proseminar im Aufbaumodul: "Medientheorie. Einführung in die Medientheorie".
  • An der Universiät Klagenfurt im Master-Studiengang "Science, Technology and Society Studies" im Modul Gender and Diversity: "Kulturtechniken des Passiven in Doing Gender und Medienhandeln"