Workshop Bildstörung

Bildstörung. Ästhetiken des Imperfekten (Workshop des tfm am 15.5.2009 im Depot)

 

Bildstörung ist Intervention – nicht der technisch bedingte Unfall, sondern vielmehr eine selbstreflexive Praxis, die dem Bild einen Abstand zu sich selbst verleiht, ein Bewußtsein seiner Form. Bildstörung als Intervention – das ist Kritik am dramaturgischen Inzest und der Herstellung des einen Sinns, Kritik an Illusionswirkung und Repräsentation. "Trennung der Elemente" (Brecht), "Ordnung des Risses" (Deleuze), – so lauten die Ideale einer minoritären Ästhetik, die noch das Akzidentielle zu integrieren vermag.

Vortrag von Gabriele Jutz, 15.5.2009

Vortrag Gabriele Jutz (Universität für angewandte Kunst Wien), 15.5.2009

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Vortrag von Uschi Feldges und Thomas Binder-Reisinger, 15.5.2009

Vortrag Thomas Binder-Reisinger und Uschi Feldges, 15.5.2009

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