Diagonale 2012

Seminar zur Personale Ferry Radax

Im Sommersemester 2012 kooperierte das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft mit dem in Graz stattfindenden Filmfestival des österreichischen Films "Diagonale". Anlässlich der Personale zu Ferry Radax beschäftigte sich das von Franziska Bruckner und Georg Vogt geleitete Seminar "Bruchstellen der Moderne"  mit der Arbeit des österreichischen Filmemachers.

Radax, der seine künstlerische Laufbahn in den 1950ern begann, zählt mit Filmen wie Sonne Halt! (1959), Testament (1967) oder mit dem Porträt Thomas Bernhard – Drei Tage (1970) zu den wichtigsten und auch international bekannten Vertreter/innen der österreichischen Avantgarde.
Webseite der Diagonale

Am Anfang der Lehrveranstaltung stand die Erarbeitung des Forschungsstandes. Beim Besuch der Radax-Retrospektive und in gemeinsamen Plenen während der Diagonale 2012, wurde eine Neuverhandlung seiner Filme in zeitgenössischen Kontexten angestrebt. Abgerundet wurde die Diskussion durch vier komplementäre Filme aus dem Programm des Festivals.

 

Eine Auswahl der im Seminar entstandenen Kritiken ist hier nachzulesen: